Freitag, 23. August 2013

Tag 2

Diesmal machen wir das anders.
Ich zitiere direkt aus meinem Vorort Tagebuch und wenn mir noch etwas einfällt, was ich unbedingt nachtragen will, kommt das in klammern (also so).

Nach einer schlafgestörten Nacht im Hilton Park (von 3-5 geschlafen, war ziemlich kalt und ich hatte nur die eine dünne Decke. Um 5 kam ein Mitarbeiter des Hilton Hotel und weckt alle Penner mit einem kräftigen "GUTEN MORGEN, AUFSTEHEN!" , da die Stadt das nächtigen in diesem Park verboten hat. Grund: die Bänker sollen das Leid nicht sehen, wenn sie morgens zur Arbeit gehen. Lächerlich) bin ich wieder an die Hauptwache gezogen. Am Morgen um 6 war ich zugegen.
Zwischendurch habe ich ein paar Entchen gefüttert.
Spass beiseite. (Durch den Schlafmangel schreibe ich an diesem Tag ziemlich viel Bullshit, aber lasst euch nicht stören)
Ich lege mich noch ein bisschen hin, um Schlaf nachzuholen.
Mein Ausblick, wenn ich aus dem Rücken liege.
Die ersten Schilder wurden gemacht, die ersten Menschen haben gelacht. (Das mein ich)
(Ich hatte vom Vortag 1,37€ und hatte bock aufn Kakao, der im Backwerk aber 1,50 kostet. Arschlecken.)
Ich musste etwas zu essen besorgen und ging deswegen zu Lidl.
Beste life alter, was zum snacken gegrabbt, Brot und Lyoner, und ich war wieder draussen. Danach zurück zur Zeil Galerie. Bis 11 Uhr: Übelst #Geilon, (Eine Junge mutter mit ihrer 6 Jährigen fand die Aktion hammer und redete ca 2-3 Stunden mit mir, während sie mich mit Zigaretten und Wasser versorgte.) Dann kam Linda mit 2 Cola dosen und 2 Kartons (Eine Antwort auf das "Ich brauch langsam wieder Pappe, wer was hat, abgeben"-Schild).
Ich freute mich über die Anwesenheit. Mittlerweile hielten die ersten Grüppchen an und Ausrufe wurden laut wie:
"Der Junge ist gut!"
oder
"Mein neuer Lieblingsphilosoph!"

Andere Leute gesellten sich zu uns und brachten ihrem neuen Meister gaben.
Essen en masse, Bier und Nikotin, hart #hustln.
Bis abends viele Leute und sehr viel Spass. Leichte Müdigkeit, ansonsten Sonnig.
Viele Bekloppte. 3 Stunden alleine, viel mehr Aufmerksamkeit. (Meine Theorie dazu: Man wirkt natürlich viel authentischer, wenn man als Penner alleine ist. Im Grüppchen von 2-7 Leuten [die wir teilweise waren] wirkt der Protagonist unglaubwürdig.)
Gegen Abend Höhepunkt (Im ernst, da Standen Teilweise 40 Leute gleichzeitig und haben sich meinen Shizzle durchgelesen.)
Ich lebe seit Dienstag in einem schier unbeschreiblichen Lebensgefühl der Euphorie. Mein drittes Auge scheint fast aus meinem Kopf zu platzen, so aktiv ist das. (Gut das hab ich auch manchmal zu hause, aber dann nur so ne viertel stunde und wenn ich grad irgendwas Krasses mache. Aber so, über mehrer Tage verteilt, das war schon krass.)

Ich glaube so muss Harry Potter sich gefühlt haben, als er den  Glückstrank felix felicis trank.
Alles fließt, alles ist genau so, wie es sein sollte.
Ich habe Heute 40€ in meinem Kaffebecher (den ich morgens mitgenommen hatte, als ich im Backwerk kakao kaufen wollte) gemacht, obwohl ich nicht gebettelt habe und sogar teilweise geld ablehnte. Eine Frau mittleren Alters, gab mir sogar 5€ auf einmal.
Übrigens: Scheiss HIPSTER. Kein einziger alternativ aussehender Mensch hat sich die mühe gemacht mal anzuhalten und zu lesen. Wahrscheinlich zu sehr mit tumblr und dem instagrammen vom Frühstücksbagel beschäftigt.
(Ein Kumpel und Komiliton, der als Wachmann vor der Zeilgalerie arbeitet, hat mir für die Nacht ein KO-Spray mitgegeben, falls andere Aufmüpfig werden.)
Also, Tag um, mit der U-Bahn um Hilton (Park-suit) eingecheckt und bett bauen. (Achja: Auf dem Weg zum schlafplatz bin ich an einem alten bonzigen ehepaar mit hund vorbei gelaufen, Voll bepackt mit meinen Schildern und einem breiten Lächeln im Gesicht und hab sie einfach mal im vorbei gehen gegrüßt.
Stellt euch das mal bildlich vor. Ein Penner, vollgepackt mit Kartons, und nem breiten lächeln, GRÜßT(das macht man in der stadt nicht) wildfremde Menschen, die Sozial weit über dem Penner stehen. Wie genial issen das?)
Ich bekomme einen 5 minütigen Lachflash als ich mein Bett fertig habe.
Hat einfach zu viel Swag.
Sterne sind schön, ich nippel noch an meinem Eistee, den ich geschenkt bekommen habe.
#Geilon
Jetzt Haia, bis morgen Werte Leser.
...
Scheiss Menschen sind hart laut im Park. Hass. Ess ich eben die Flips und betrachte die Sterne.
Fühlt sich an wie campen.
10/10 Would do again.

Dienstag, 6. August 2013

Tagebuch eines Penners

Tagebuch eines Penners.

Tag 1:
Es ist Dienstag und ich schlafe selbstverständlich aus. Bereits heute Nachmittag will ich an der Hauptwache in FFM flanieren, also geht es schnell zum Einkaufen. Auf meiner Liste stehen:
Pappkartons
Einwegkamera
Wasser
Eddings
MP3-Player
Batterien
Klebeband

Die Eddings und das Klebeband bekomme ich im Tedi für insgesamt 3 Euro, super Sache. MP3-Player, dazu passende Batterien und eine Einwegkamera kaufe ich im Saturn, wo ich gleichzeitig nach großen Kartons frage. Nachdem man mich an die Warenausgabe verweist, betätige ich die Klingel und sage dem Saturn Mitarbeiter ich bräuchte viele Kartons für ein Kunstprojekt. So lassen sich große Fragen vermeiden. Mit einem kritischen Blick schickt er mich mit einem "Guck dahinten, kannste alles haben" zu einem Kartonhaufen. Vor Ort zerkleinere ich diese zu "handlichen" Stücken. Verdammt, Pappe kann schwer sein. Ich trage sie auf dem Kopf, wie eine handelsübliche äthiopische Frau und ziehe zu meiner Belustigung verwirrte Blicke von Offenbacher Bürgern auf mich. Scham ist jedoch nicht vorhanden; Ich bin bereits in meine Rolle geschlüpft und beobachte amüsiert die Reaktionen auf mich. Schwer beladen noch einen Döner holen(Die letzte vernünftige Mahlzeit für 4 Tage) und dann ab mit der 106 Richtung Bude. Als ich die Zimmertür öffne, kommt mir erst einmal ein Lachflash seitens meiner Mitbewohnerin entgegen, der mich nach kurzer Zeit auch ansteckt.
 "Du ziehst das wirklich durch? Junge, du bist so durch."
Ich: "Sigga alde, um 4 gehts los".

Kurz darauf laufen die letzten Vorbereitungen:
- Kartons noch weiter verkleinern und zu einem Stapel zusammen binden
- Rucksack mit Wasser, Eddings, Buch, Tagebuch etc. füllen
- meinen Geldbeutel bis auf Perso und Semesterticket leeren
- älteste Jeans, weißes T-Shirt, weißer Hoodie und die löchrigen, 3 Jahre alten Sneakers an den Korpus anlegen
- MP3-Player mit Lieblingsmusik bespielen
- Facebook-Ankündigung machen
Auf geht’s!

Mein von mir gesetztes Ziel, 4 Uhr, konnte ich nicht mehr erreichen. Es ist halb 6 als ich das Haus verlasse.
Zum Kaiserlei mit dem Bus, Blicke werden verächtlicher, trotzdem strahle ich vor Vorfreude. 8 Minuten später stehe ich mitten auf der Hauptwache. Da italienische Woche ist, ist noch verdammt viel los.
Nach ein paar Überlegungen, beschließe ich mich direkt vor dem Esprit Laden niederzulassen.

Sobald ich auf dem Boden saß, war ich Penner. Es dauerte keine 3 Minuten, bis ich vom Sicherheitsmann des Ladens wieder verscheucht wurde. Er redete jedoch freundlich zu mir. Ich nahm meine Sachen und gesellte mich zu einem anderen Obdachlosen, der mir direkt gegenüber in einem Rollstuhl saß. Er hatte beide Beine amputiert und sprach schlechtes Deutsch. Ich bot ihm eine meiner beiden Decken an und er nahm mit einem herzerwärmendem Lächeln die Hochwertigere. Ich fragte ihn einige Dinge zu dem Leben auf der Straße, allerdings erfuhr ich kaum etwas, da sein Deutsch miserabel war. Kurz darauf kam ein Portier und sagte mir, dass ich hier nicht bleiben könne, weil hier ein Notausgang sei.
"Ist mir zwar egal, aber wenn die Stadtpolizei(früher Ordnungsamt) kommt, könnte es Probleme geben".
Alles klar. Ich wollte nicht direkt am ersten Tag Ärger bereiten und setzte mich deshalb an eine Werbesäule und schrieb die ersten Schilder.

Ich zitiere aus dem Vor-Ort Tagebuch(Das bis jetzt Geschriebene sind Erinnerungen):
Die ersten Plakate sind geschrieben und nun hat sich ein kleines Mädchen von ca. 3 Jahren neben mich gesetzt und malt 2 Kartons zu. Vollkommen natürlich und glücklich. Da es Anstalten macht zu regnen, füge ich ein Plakat mit "Regen, Nooooin!" hinzu, zur Freude der Jugendlichen, die auf der Sitzgelegenheit sitzen.
Da die Zigeunerfamilie, die scheinbar hier ihren Stammplatz hat(Das Mädchen gehört auch dazu), anfängt mit Micky-Maus und Hühnchen-Kostüm rumzulaufen und zu betteln, füge ich noch "Nur Bekloppte Hier" hinzu. Zahlreiche Menschen blieben vor den Schildern stehen und lesen, meist in folgendem Schema:
Schild lesen, Blickkontakt mit mir suchen, lächeln, entweder weiterlesen oder weitergehen.
Bin jetzt bei 10 Plakaten. Ich setze mich auf die Sitzgelegenheit und beobachtete die Reaktionen der Passanten, wenn sie dem Gewusel kein Gesicht zuordnen können. Sehr interessant. Ein anderer Obdachloser las sich das ganze durch, ohne großartige Regung im Gesicht. Bei dem Schild "Du kannst kein Glück finden, du musst es ERFINDEN" trat er dieses mit voller Wut weg und stapfte davon. Das ließ mich kurz Überlegen, ob ich wirklich weiß, was ich hier tue.
Die Stunden vergehen, ich komme mit einigen Leuten ins Gespräch. Unter anderem 2 Abiturienten, die versprechen mich morgen wieder zu besuchen. Der Obdachlose, dem ich meine Decke vermacht habe, schenkt mir eine halbe Pizza, die er selbst geschenkt bekommen hat. Fand ich nice.
Ich lernte einen Tontechniker/Musiker und einen Trader der Deutschen Bank kennen, die mich supporten. Verziert mit Bier und Zigaretten kamen Gespräche über Finanzen und dem System an sich, warum es überhaupt Obdachlose gibt usw. zum Ausdruck und bereicherten die nächsten Stunden. Mit dem Anderen rede ich über Beats, Musik etc. (Sehr interessant, aber da das zu fachlich ist und das den Rahmen sprengen würde, gehe ich nicht weiter drauf ein.)
Ich teste noch die Chakren der beiden zwischen zwei Schlücken Bier und gebe Therapieansätze(Warum auch nicht?).
Ein Schwuler stößt hinzu und erzählt aus seinem Leben (nicht interessant genug, um es hier zu erwähnen).

Der Musiker/Produzent begleitet mich zum Hilton Park, wo er annimmt, dass man dort gut nächtigen kann. Der Börsianer muss morgen arbeiten und verlässt uns aus diesem Grund. Es ist mittlerweile Mitternacht. Wir verbringen noch eine Zeit lang an einer Cocktailbar am Eschenheimer Tor, wo ich ein paar neue Leute kennenlerne. Auch eine Lesbe und einen Schwulen, die später noch eine Rolle spielen werden...
Vorwiegend aber einen jungen Mann, ca. 25 Jahre alt, der mir seine Lebensgeschichte erzählt. Scheinbar habe ich eine Aura für so etwas. Egal, nach 2 Stunden unterhaltsamer Gespräche breche ich zum nächtigen auf.
Auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplatz finde ich 2 bereits schlafende Kollegen und will nicht weiter stören. Ich verkrieche mich in ein Loch im Busch und baue mein provisorisches Bett aus meinen Schildern (Bild folgt). Ich lege mich hin und lausche dem Rascheln um mich herum, das von Zeit zu Zeit ertönt. Eigentlich ist es ganz schön hier, geschützt vom Blätterdach über mir, das Schnarchen der anderen in 30m Entfernung. 15 Minuten liege ich da, denke über die neu gewonnenen Erfahrungen nach, als plötzlich ein Rascheln ganz in der Nähe meines rechten Ohrs ertönt. Ich drehe meinen Kopf Richtung Rucksack und erblicke eine Blindschleiche. Gut, Angst habe ich vor diesen Tierchen nicht, doch im Schlaf von einer erklommen zu werden, ist sicher auch kein schönes Gefühl. Deswegen nehme ich den Rucksack und die mir verbliebene Decke und ziehe auf den Rasen vor dem Busch. Gerade als ich einschlafen will (ca. 2 Uhr), geht die Sprinkleranlage los. Zum Glück nicht in meiner Reichweite, aber es hat mir den Schlaf geraubt.

Ich entschied mich dafür zu meditieren, um meinem Körper die nötige Ruhe zu verschaffen. Eine dreiviertel Stunde später kamen die Lesbe und der Schwule den Weg entlang, sahen mich und setzten sich wortlos mir genau gegenüber. Und. machten. Miteinander. Rum. Zwei Homosexuelle, vom jeweils anderen Geschlecht, machten demonstrativ vor mir rum und begnügten sich mit Trockensexübungen. Und ja, ich bin mir sicher, dass es Homosexuelle waren, das spürt man, wenn man mit jemandem redet. Auf jeden Fall weiß ich bis heute nicht, was das sollte. Als sie nach einer halben Stunde sämtliche Posen durch hatten, standen sie mit einem kurzen Blick in meine Richtung auf und gingen. Ich lachte und wünschte ihnen noch viel Spaß, worauf sie dankten. Ich beendete die Meditation mit einem tiefen ausatmen, legte mich auf meine kleine Decke und beobachtete die Wolken, bis ich einschlief.

Freitag, 29. Juli 2011

Der Untergang Roms, mal wieder...

Jaja, die Entscheidung steht kurz bevor. Am 2.8.11 kann die USA als zahlungsunfähig erklärt werden, was sie jedoch schon längst ist. Hier eine Grafik zu den Schulden von 1940-2010
Zur Erklärung: Mr. Obama hat in den 2 Jahren(ich gehe von 2010 aus) die er im Amt ist die gleiche Menge Schulden gemacht wie Mr. Bush Junior in seinen 8 Jahren. 4 Billionen Dollar, das nenne ich eine Leistung. Aber es kommt noch besser: Obama hat auch in seinen 2 Jahren so viele Schulden gemacht wie alle Präsidenten von 1940 bis 1993  zusammen. DAS nenne ich gute Geldwirtschaft.

 Die USA ist seit geraumer Zeit sowas von Pleite und mich würde es wundern wenn die Ratingagenturen es verpassen den USA ein realistisches Rating zu verpassen. Wir sehen an der Grafik auch, dass es sich um eine Exponentialfunktion handelt(logisch, da Zinsen und Zinseszinsen abhängig von den Schulden sind sprich: %) und deswegen nicht aufzuhalten. Würden die Ratingagenturen nicht raten, raten sie mal was dann passiert. Dann geht das nochmal ein halbes Jahr so weiter wie gehabt, vielleicht noch ein paar kriege mehr, zum beispiel Iran, die haben Öl, und dann stehen sie wieder vor ihrem Schuldenhaufen und wissen nicht wohin damit.

China hat bereits einen riesen Haufen Schulden von den USA und sind nicht gewillt noch mehr in dieses Papier zu investieren. Hört China auf, diese Todeswährung zu kaufen, ist der Dollar tot. Damit zwar auch der Euro, der Yuan, der Yen und weitere, sprich: Systemkollaps, aber das ist bei weitem besser als diesen Kollaps hinauszuzögern und den Crash zu vergrößern. Wäre es heute vorbei, würden wir damit meiner Meinung nach klar kommen, Sommer 2012 wohl eher nicht.

So im Anhang noch ein wunderschönes Video im Sendung mit der Maus-Stil zum Thema Geld und warum es nicht funktioniert. Viel viel Spass damit(Das ist mein Lieblingsvideo zu diesem Thema)



Wir Ländler haben sowieso viel bessere Karten als Städter, falls es zu einem solchen Kollaps kommt. Wir können immer noch in die Selbstversorgung flüchten, wie die Griechen es derzeit machen. Nur eines würde ich tun: Das ganze Geld von der Bank holen und so schnell wie möglich in reale Werte umtauschen. Die Hyperinflation kann jeden Moment einsetzen und danach werden Sie lachen wenn jemand mit einem bunten Stück Papier vor ihrer Nase rumwedelt und denkt es wäre etwas wert.

Ein Vorteil hat ne Hyperinflation Jedoch, man muss sich nie wieder um Klopapier kümmern ;D

So ich bin raus, ich hoffe ihr habt verstanden was ich zu sagen versuche und bis zum nächsten Post.

Freitag, 22. Juli 2011

Szenarien zur Errichtung und Etablierung einer Weltregierung

Wenn ich eine Weltregierung errichten wollte, wie es ein paar Eliten-Gruppierungen vorhaben wie zum Beispiel die Bilderberg-Group, das CFR(Council of foreign Relations), die unter anderem die mächtigsten Medienmogule, Militär-, Banken- und Regierungsvertreter unter sich vereinen, würde ich auf eine bewährte Taktik setzen. Die Schaffung eines imaginären Feindes, der die Erde von aussen bedroht. So könnte ich mir vorstellen, dass man high-tech Waffen, die laufend in der Area 51 entwickelt und getestet werden zum Einsatz kommen um so den Erdlingen das Gefühl zu vermitteln, dass es keine andere Chance gibt ausser zusammenhalten. Das mit den Imaginären Feinden funktioniert und wird bei unachtsamen Menschen immer funktionieren. Ich erinnere euch an das 3. Reich wo der "fremde" Jude und die hirnverbrannten Kommunisten diese Stellung beziehten. So wie auch heute die USA und Europa die Terroristen als Feinde nehmen um das Volk in eine Richtung lenken. Die "Al-Quaida" übersetzt "the base" wurde 1989 von der CIA und dem MIT in Afghanistan "installiert" um die Sowjets zu bekämpfen. Obwohl man kaum von "installiert" reden kann, denn die besagte "al-quaida" ist lediglich eine Liste mit Menschen die 1989 gegen die Sowjetunion gekämpft haben. Wie auch immer, die Westliche Welt konnte nun diese Liste als Organisation verkaufen und uns alle das fürchten lehren. Ziel erreicht, USA von ihren eigentlichen Problemen abgelenkt...

achso, die Techniken der Manipulation sollten euch auch bewusst sein:



Szenario 1: pöse, pöse Außerirdische
Stell dir vor es werden ein paar UFOs auf der Welt gesichtet. Etwas was wir noch nie zuvor gesehen haben. Die Nachrichten sagen uns, dass wir angegriffen werden von einem Feind mit unvorstellbarer Macht. Einige Politker und Militärs sagen, die einzige Möglichkeit die Erde zu retten sei die Weltvereinigung. Alle Armeen und Militärs der Welt würden einer kleinen "Expertengruppe" unterstellt, welche die Aufgabe hat, die Aliens in die Flucht zu schlagen. Natürlich gelingt das nach ein paar Millionen Toten(für die Depopulation). Im Nachhinein wird auf einer Konferenz beschlossen dass es der Sicherheit wegen eine Weltregierung geben muss. Kein kritisches Wort der Medien, et voilá.

Szenario 2: pöse, pöse Klimaveränderungen
Wie uns der IPCC tagtäglich vorlügt haben wir mit CO2 das größte Verbrechen der Menschheit begangen. Hier haben wir es wieder, wir sind dran Schuld. Ich finde es ziemlich überheblich so etwas zu behaupten. Der "Treibhauseffekt" hat nicht nur nichts mit einem Treibhaus zu tun, das die aufgewärmte Luft einschliesst, sondern ist auch physikalisch völlig unmöglich. Wenn ihr mir nicht glaubt: googelt nach "climate-gate" oder "klimalüge" und vergleicht diese Version mit der Offiziellen und denkt drüber nach. Ihr solltet auf keinen Fall irgendetwas glauben, was irgend ein dahergelaufen, experte oder nicht, Idiot von sich gibt, ohne es selbst zu prüfen. Das gilt auch hier für. Also um zurück zum Thema zu kommen. Irgendwann wird man sagen, dass einer CO2 steuer einfach nicht mehr auszuweichen ist. Und für eine Weltweite Steuer braucht man eine Weltregierung. Der Wenige Widerstand wird als geisteskrank abgetan und mit einem Holocaust-Leugner gleichgesetzt und so mundtot gemacht, es ist ja schliesslich für unseren Heimatplaneten. Auch eine Sehr gute Taktik.

Szenario 3: Weltwirtschaftskrise
Diese Variante halte ich für die Wahrscheinlichste, oder in Verbindung mit Szenario 2. Man erschafft einfach eine riesige Krise(auf die wir im Moment lustig drauf zu maschieren) um dann zu sagen: "Wir haben die "alternativlose"(wie unsere kleines Ferkel dazu zu sagen Pflegt) Patentlösung, mir nach" und alle Schäfchen folgen. Eigentlich kann man jede Art von Krise dazu Missbrauchen.



Eine Weltregierung zusammen mit einer Weltwährung könnte in einer Dystopie a la "1984" von George Orwell enden. Ich ziehe eine 0 Staaten-Lösung der 1 Staaten-Lösung vor. Das heisst: jede Gemeinde verwaltet sich selbst und arbeiten demokratisch mit anderen zusammen. Ich bin wirklich nicht für eine Welt, in der Menschen als Ressourcen und Konsumenten angesehen werden. Ich bin wirklich nicht für eine Welt, die von einigen wenigen Menschen beherrscht wird(je größer die zu beherrschende Gruppe, desto kleiner die Elite[Vortrag zur Elitenbildung in der Uni Siegen Fach: Politikwissenschaften]. Ich bin einfach nicht für ein menschenunterdrückendes totalitäres oder faschistisches System.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Ein paar Weisheiten

"Jeder Mensch kann zwar tun was er will, aber nicht wollen was er will"
-Schopenhauer: die Unfreiheit des Willens

aus diesem Grund bin ich ziemlich locker im Bezug auf Menschen die die Wahrheit nicht schätzen, nur um ihre Weltansicht, Religion oder ihren Patriotismus zu bewahren. Sie wollen es eben nicht besser ;)


Buddhistische Weisheit:

Eines Tages kam ein Schüler Buddhas zu Buddha und wollte den Himmel sehen. Buddha sprach zu ihm: "bevor du den Himmel siehst, musst du die Hölle sehen, sonst verstehst du nicht" also ging Buddha mit seinem Schüler in die Hölle.

Dort angekommen fanden die beiden einen Tisch voll gedeckt mit den prächtigsten Speisen der Welt. Um diesen Tisch saßen ausgemergelte, hungrige Menschen. Sie alle hatten statt Hände überlange Gabeln die ihren Handgelenken entsprangen. Jeder versuchte sich das essen mit der Gabel zuzuführen, aber keine schaffte es. Die Gesichter der armen Seelen waren gequält und angestrengt. Buddha sagte mit einem mitleidsvollen Gesicht zu seinem Schüler: "Du kannst ihnen nicht helfen, sie wollen es nicht lernen. Das ist die Hölle"

Sie verließen die Hölle wieder und gingen in den Himmel. Hier war es das selbe Bild. Ein reich gedeckter Tisch und hungrige Menschen mit überlangen Gabeln als Händen. Eins jedoch war anders: die Menschen fütterten sich liebevoll gegenseitig und somit wurden alle glücklich. Buddha sagte: "der Unterschied zwischen Himmel und Hölle liegt nicht an den äußeren Umständen, die Einstellung des Einzelnen ist entscheidend."



Viele Klettern so schnell, dass sie gar nicht merken, dass sie auf den falschen Berg gestiegen sind. (Buddhistische Weisheit)


Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht die Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem endlosen Meer. (Antoine de Saint-Exupèry)


Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden. (Hermann Hesse)


Das Leben ist wie zeichnen - nur ohne Radiergummi. (Anonymus)


Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat. (Georg Christoph Lichtenberg)
(Kommentar: dies ist auch der Grund, warum die Welt so vor die Hunde geht. Ich hab das große Glück nicht sonderlich an den Desinformationen unseres Schulsystems interessiert zu sein und so genügend Zeit selbst zu recherchieren und selbst nachzudenken) 


Tu was du willst – aber nicht, weil du musst. (Buddha)


Du lächelst – und die Welt verändert sich. (Buddha)


Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel – um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen. (Anonymus)


Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar. (Antoine de Saint-Exupéry)


"Wir sind alle Riesen, von Zwergen erzogen und haben uns
daran gewöhnt, stets mit einem geistigen Buckel
herumzulaufen. " - Robert Anton Wilson



Es ist herrlich ein Narr zu
sein, wenn man klug ist.
-Elias Canetti.


"Wir sind alle Riesen, von Zwergen erzogen und haben uns
daran gewöhnt, stets mit einem geistigen Buckel
herumzulaufen. " - Robert Anton Wilson

Es ist die Pflicht eines jeden Menschen immer gut informiert zu sein, damit man die richtigen Entscheidungen treffen kann

„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ (Bertolt Brecht)

"In Zeiten universeller Täuschung, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt."
-George Orwell

die freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt.

Uhren sind Huren, die wir mit unsrer Jugend bezahlen.
Meackes

träume sind bäume, man opfert sie für Papier.
Maeckes

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du.” (Mahatma Gandhi)

„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“ Thomas Jefferson

Der Zimmermann bearbeitet das Holz.
Der Schütze krümmt den Bogen.
Der Weise formt sich selbst.
Buddhismus

"Wenn die Menschen ihr Geldsystem verstehen würden, gäbe es noch vor morgen früh eine Revolution"
-Henry Ford

Freiheit ist Sklaverei und Sklaverei ist Freiheit (by "Freeman")

Dieser Beitrag ist NICHT von mir. Ich habe ihn lediglich kopiert um euch diesen wunderbaren Artikel zur Verfügung zu stellen. Viel Spass beim Lesen...



Dienstag, 27. April 2010 , von Freeman um 00:05

Hier ist die Geschichte eurer Versklavung, wie es dazu kam und wie ihr euch endgültig davon befreien könnt.






Zu Beginn waren wir Menschen wie die Tiere, wir haben die Ressourcen um uns herum geerntet und genutzt. Wir waren Jäger und Sammler und haben davon gelebt, was uns die Natur reichlich bot. Genau wie Tiere lebten wir von einem Tag in den anderen, ohne gross nachzudenken was die Zukunft bringt. Aber dann passierte durch die Fortentwicklung einerseits etwas wunderbares, aber andererseits auch etwas schreckliches mit unserem Geist. Es wurde uns bewusst, wir sind sterblich, wir bekamen Angst vor dem Tod, fragten uns was die Zukunft für Verluste bringen wird. Und das als einzige Spezies auf diesen Planeten. 

Das war der Anfang einer grossen Tragödie, aber auch einer grossen Möglichkeit. Denn wenn man Angst vor dem Tod hat, vor Schmerz und Gefangenschaft, werden wir kontrollierbar und sehr wertvoll, auf einer Weise, die keine andere Ressource sein kann. Die grösste Ressource die ein Mensch kontrollieren kann, sind nicht die natürlichen Ressourcen, sind auch nicht Werkzeuge, Maschinen oder Gebäude, sondern andere Menschen. 

Man kann wohl Tieren Angst machen, weil Tiere Angst vor Schmerzen in diesem Augenblick haben. Aber man kann Tieren keine Angst mit einem Verlust der Freiheit machen, der Aussicht auf Gefangenschaft oder Folter in der Zukunft, denn Tiere haben gar kein Bewusstsein für die Zukunft. 

Man kann auch keine Waffe auf einen Baum richten und diesen auffordern, es soll mehr Früchte tragen. Man kann auch nicht mit einer Fackel einem Feld drohen, es soll mehr Weizen produzieren, sonst wird es angezündet. Man bekommt auch nicht mehr Eier von einer Henne, wenn man sie einschüchtert. Aber man kann einen Menschen dazu bringen seine ganzen Wertsachen herauszugeben und sein Freiheit aufzugeben, wenn man ihn bedroht. 

Diese Form von Tierhaltung mit den Menschen durch Angst, wurde die profitabelste und zerstörerischte Beschäftigung in der ganzen Menschheitsgeschichte. Und wir sind jetzt am destruktivsten Höhepunkt angelangt. 

Die menschliche Gesellschaft kann man nicht rational verstehen, wenn man sie nicht für das ansieht was sie ist. Eine Ansammlung von Landwirtschaftsbetrieben, wo Menschen als Halter andere Menschen wie Tiere besitzen und ausbeuten.

Viele werden diese Beschreibung als absurd abtun, denn sie werden sagen, aber die Obrigkeit bietet doch Schutz an und ein Gesundheitssystem, Strom, Wasser, Strassen und Schulen. Sie meinen wirklich, es geht doch Wohlwollen und Gütigkeit von ihnen aus. Aber nichts ist weiter von der Realität entfernt. Bauern kümmern sich ja auch um die Gesundheit ihrer Tiere und bieten Schutz, Nahrung und alle notwendigen Grundbedürfnisse an, damit ihre Tiere mehr hergeben, halten sie aber gleichzeitig in Gefangenschaft.

Menschen meinen sie haben Freiheiten und glauben fest daran, die Regierenden schützen ihre Freiheiten. Aber Bauern erlauben auch ihren Tieren einen gewissen Freiraum, geben ihnen grösseren Auslauf und mehr Bewegungsfreiheit. Aber nur weil sie wissen, dadurch werden sie mehr Fleisch, mehr Milch oder mehr Eier produzieren. 

Unsere sogenannten freiheitlichen Demokratien sind nichts anderes als Landwirtschaftsbetriebe die Menschenhaltung betreiben, um Arbeitsleistung zu ernten und als Hauptziel sehr viel Steuern zu kassieren. Unser Halter gibt uns gewisse Freiheiten, nicht weil er unsere Freiheiten als ein Recht das uns zusteht ansieht, sondern weil er seinen Ertrag und damit seinen Profit mit uns steigern will. Versteht ihr langsam die Natur dieses Gefängnisses, in das ihr reingeboren wurdet? 

In der Geschichte gab es vier Phasen der Menschenhaltung. Die erste war die direkte und brutale durch Anwendung von Gewalt. Die einzelnen Untertanen hat man dadurch schon kontrollieren können, aber die kreative Produktivität des menschlichen Geistes konnte man mit Peitschenhieben und Ketten nicht motivieren. Sklavenarbeiter waren willentlich sehr unproduktiv und störrisch, benötigten einen enormen Aufwand, um sie zu beherrschen und anzutreiben. 

Die zweite Phase war, in dem Sklaven eine gewisse eingeschränkte Form der Freiheit erhielten, um kreativ und intuitiv zu sein. Damit stieg ihre Produktivität für die Besitzer. So wurden die Regierenden reicher, denn sie konnten mehr Steuern einnehmen und dadurch ihre Macht erweitern. 

In der dritten Phase wurden die Leibeigenen eingeführt, wobei diese etwas an Land nutzen durften, aber den Zehnten in Form von Steuern abliefern mussten. Statt wie Sklaven direkt dem Eigentürmer zu gehören, gehörte das Land und alles was sich darauf befand der Elite und die Leibeigenen durften darauf arbeiten, solange sie ihnen den Tribut ablieferten.

Diese Form der Menschenhaltung brach aber zusammen, als bessere Formen des Anbaus sich entwickelten, grössere Flächen zusammengefasst wurden und immer mehr Bauern das Land verlassen mussten. Man konnte mit weniger Leuten mehr produzieren. Dieser Produktivitätszuwachs brachte einen Überschuss an Lebensmittel, was wiederum das Anwachsen der Städte ermöglichte. Danach kam die vierte Form, die sogenannte moderne Gesellschaft.

Als die Masse an entwurzelter Landbevölkerung in die Städte flutete, stand ein grosser Vorrat an billigem menschlichen Kapital den aufstrebenden Industriellen zur Verfügung. Die regierende Klasse realisierte sehr schnell, sie können mehr Geld verdienen, wenn sie ihren Nutztieren erlauben würden, ihre eigene Tätigkeit zu wählen. 

Unter diesem heutigen Modell, ist der direkte Sklavenbesitz und das Leibeigentum, durch das Mafia-Modell ersetzt worden. Die Mafia besitzt in der Regel nicht selber die Betriebe, die Angestellten und die Ressourcen. Sie schicken nur ihre Geldeintreiber jeden Monat zum Kassieren vorbei, um von den eigentlichen Eigentürmen ihren Anteil zu erpressen. Nichts anderes macht der Staat heute, in dem er Schutzgelderpressung betreibt. Er bietet uns Schutz an für den wir zahlen, dabei müssen wir nur von ihm selber beschützt werden.

Ihr dürft jetzt alle euren eigenen Beruf wählen und es ist euch erlaubt einen eigenen Betrieb zu besitzen und zu führen, was eure Produktivität enorm steigert und somit die Steuern und Abgaben, die ihr an eure Meister zahlen müsst, erhöht. Die wenigen Freiheiten werden euch nur zugestanden, weil ihr so profitabler für eure Besitzer seid. Das funktioniert so gut, geschichtlich gesehen sind die heutigen Abgaben am höchsten und dreiviertel des Jahres arbeiten viele nur für den Staat.

Eine sehr raffinierte Sklavenhaltung die hier betrieben wird, wenn der Sklave nicht mal merkt, dass er ein Sklave ist. Wie Johann Wolfgang von Goethe schon sagte: "Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein."

Was jetzt die grosse Herausforderung für die wirklichen Besitzer der Welt geworden ist, dieser Zuwachs an relativen Wohlstand und Freiheit, den sie euch erlauben, bedroht nun sie selber. Die regierende Elite hat von einem freien Handel mit Kapital und Arbeitskraft profitiert. Aber da ihr Viehbestand mehr und mehr sich an die Freiheiten gewöhnt hat, fingen diese an zu fragen, warum sie überhaupt Regierende über sich benötigen, speziell wenn sie nur aus Verbrechern bestehen, die in die eigene Tasche wirtschaften und nichts bringen.

Es ist ein echtes Dilemma für die herrschende Klasse geworden. Sie sitzen im Zwiespalt zwischen der Gier nach mehr Profit, aber dem Widerwillen noch mehr Freiheiten zugestehen zu müssen. Ein typisches Beispiel ist China, wo der Kommunismus neben dem Kapitalismus existiert. Es herrscht eine politische Diktatur, aber es gibt freie Marktwirtschaft. Zu diesem Modell entwickelt sich auch der Westen, wo die Meinungsfreiheit und die Menschenrechte immer mehr beschränkt werden, der Polizei und Überwachungsstaat eingeführt wird, aber die Wirtschaft darf alles. 

Genau genommen ist das Faschismus, die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht, wo der alles bestimmende Staat für das Wohl sorgt und für die Menschen denkt und sie lenkt.

Die steuerzahlende Viehherde in ihren Gattern zu halten, ist ein Prozess der in drei Phasen abläuft. Zuerst wird die junge Generation von Staatswegen indoktriniert, durch die sogenannte Schulbildung, damit sie von Anfang an nur die eingezäunte und kontrollierte Welt als richtig ansieht. Damit werden die Gedanken gesteuert und der Geist in die gewünschte Form gebracht. Die zweite Phase ist, man wendet die Nutztiere gegen sich selber, spielt sie gegeneinander aus, durch die Schaffung von abhängigen Rindern, die nützliche Idioten sind und ihre eigene Herde in Schach halten und verraten.

Es ist sehr schwer die Herde durch direkte Gewalt zu kontrollieren und dort wo es angewendet wird, senkt es dramatisch die Produktivität. Die früheren kommunistischen Diktaturen sind ein Beispiel dafür. Menschen sind nicht sehr motiviert oder produzieren nicht sehr effizient, wenn sie sehr streng gefangen gehalten werden. Aber wenn die Menschen glauben sie sind frei, dann werden sie sehr viel mehr für ihre Halter produzieren. 

Der Kapitalismus ist das Vorgaukeln von Freiheit. Dabei hat man nur eine Freiheit, zu entscheiden was man konsumiert, welches Produkt man kaufen will, obwohl das auch von der Werbung über das Unterbewusstsein gesteuert wird. 

Der beste Weg diese Illusion aufrechtzuerhalten, ist einige der Rinder aufzuwerten und auf die andere Seite zu holen. Die Tiere die abhängig von der Hierarchie sind, werden dann jede andere Kuh die aus der Reihe tanzt zurück ins Glied schicken. Sie werden die niedermachen, welche darauf hinweisen, wie unmoralisch der Besitz und die Haltung von Menschen ist.

Wenn man die Vieherde dazu bringt sich gegenseitig anzugreifen, sobald jemand die Situation in der sie sind aufzeigt, dann muss man nicht viel Aufwand treiben, wie wenn man sie direkt unterdrück. Die abhängigen Rindviecher werden die Drecksarbeit für den Herdenbesitzer erledigen. Die Klasse der Intellektuellen, welche am meisten von der Indoktrination, genannt Universitätsstudium, beeinflusst wurden und durch Titel und Privilegien korrumpiert sind, werden sich vehement jeder Infragestellung der Vorteile so einer Menschenhaltung entgegenstellen. 

Und die anderen, von der Gunst der Besitzer abhängigen Tiere, die sich für was besseres halten, wie die Künstler und Medienschaffenden, werden jedem der die Freiheit und den Ausbruch verlangt sagen, du gefährdest damit deine Mitkühe. Dadurch wird die Vieherde eingeschlossen gehalten, in dem man die Verantwortung für die Amoral des herrschenden Systems auf die schiebt, welche die wirkliche Freiheit verlangen und erstreben.

Die Dritte Phase ist die Schaffung von permanenten äusserlichen Gefahren, damit die verängstigte Herde den Schutz des Halters sucht. Durch eine ständige Bedrohung die künstlich erzeugt wird, kann man die hysterische Masse in die gewünschte Richtung lenken und sie nur an ihr Überleben denken lassen. Der Herdenbesitzer wird Leute engagieren, welche in der Nacht den Wolf spielen, Heule und Knurren. Um ganz überzeugend zu sein, wird er sogar seine eigene Herde angreifen und ein Rind töten, nur damit sie sieht, ja es gibt wirklich wilde Tiere da draussen, vor die uns der Besitzer schützen muss.

So werden die Kriege begründet, in dem künstlich Feinde erfunden werden, welche die Herde angeblich bedrohen und die Masse glaubt das und zieht für den Halter in die Schlacht, opfert ihr Leben für dessen Machterweiterung. Bei den Kriegen im Irak, Afghanistan, Pakistan, Sudan, Jemen oder wo immer, und bei dem bevorstehenden Angriff gegen den Iran, geht es doch nicht um Demokratie und Freiheit. Das ist lächerlich. Es geht um mehr Profit, Macht und Kontrolle für die Sklavenhalter.

Diese Art der Menschenhaltung ist aber an seinem Ende angelangt. Die vielen Krisen die wir in letzter Zeit erleben, speziell die Weltwirtschaftskrise, ist durch die Freiheiten die gewährt wurden entstanden. Der Zuwachs an Wohlstand in den letzten 100 Jahren, ist durch die wirtschaftlichen Freiheiten erschaffen worden. Genau dieser Anstieg an Wohlstand hat die Macht, Grösse und Gier der Tierhalter ins unermessliche wachsen lassen. Wenn die Herde immer produktiver wird, dann wächst auch die Anzahl der Tierhalter und die Zahl ihrer Abhängigen. 

Ökonomische Freiheiten schaffen Wohlstand und Wohlstand zieht immer mehr Diebe und Betrüger an, dessen Gier dann die wirtschaftliche Freiheiten zerstört. In anderen Worten, immer mehr Parasiten leben von der Herde und saugen sie bis auf Blut aus. Das ganze System ist voller Metastasen und sie sind zu einem tödlichen Krebsgeschwür im Staat geworden, das zu seinem Tod führt.

Ein Regierungsapparat der klein anfängt, wird immer als unmenschliche Monstergrösse enden. Dieser Vorgang erklärt warum alle Viehalter immer grössere zentralistische Unionen wollen, warum es die Globalisierung gibt, die Neue Weltordnung, mit dem Endziel der diktatorischen Weltregierung. Alle Despoten der Vegangenheit wollten die Welt beherrschen, haben aber mit ihrem Grössenwahn nur Tod, Leid und Zerstörung verursacht. 

Deshalb gibt es keine Alternative zu einer echten freien und friedlichen Gesellschaft, die in kleinen überschaubaren Strukturen abläuft. Eine Gesellschaft ohne politischer Führer, ohne Besitzer von Menschen und ohne den Zwang immer mehr Steuern abzuführen, um diesen unersättlichen Moloch zu erhalten, der meint, wir sind nur Rindviecher die eingesperrt und ausgebeutet werden können.

Wirklich frei zu sein ist sehr leicht, aber gleichzeitig sehr schwer. Wir müssen uns die Angriffe der Mitläufer aus den eigenen Reihen, welche das System aufrechterhalten und verteidigen, nicht mehr gefallen lassen. Wir müssen aufwachen und die Zäune die uns einsperren endlich sehen. Wenn wir unser Dasein als Tierhaltung erkennen, dann machen wir den ersten Schritt diese Versklavung für immer zu verlassen. Reissen wir die Zäune ein und laufen wir aufs offene Feld, dorthin wo wir endlich frei atmen können.

Jeder kann entscheiden, will man im dunklen Kuhstall vom Bauern gefüttert und umsorgt werden, nur dastehen und vegetieren, um jeden Tag schön brav gemolken zu werden und dann wenn man nicht mehr genug Milch produziert im Schlachthaus zu landen. Oder will man das Sonnenlicht geniessen, selber das Futter suchen und unabhängig und frei sein.

Und dann noch ... sagt ein Schwein zum anderen: Du, ich hab das Gerücht gehört, der Bauer füttert uns nur, weil er uns später schlachten will. Darauf sagt das andere Schwein: Ach du immer mit deinen Verschwörungstheorien.


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Freiheit ist Sklaverei und Sklaverei ist Freiheit http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/04/freiheit-ist-sklaverei-und-sklaverei.html#ixzz1Sf4pTVxZ

Am Krankenbett des Euros

Spätestens nächsten Frühling ist der Euro tot. Zu diesem Schluss kommt man unweigerlich wenn man sich mit dem Geldwesen halbwegs auskennt oder auseinander gesetzt hat. Zur Erklärung, Geld ist die meistgebrauchte Erfindung der Menschen, aber trotzdem wissen die Wenigsten wie es entsteht, wer es druckt und was es damit auf sich hat. Der Zinses-Zins Systemfehler spielt bei der Euro-Krise eine große Rolle. Man kann bekanntlich nicht mehr aus einem System herausholen, als überhaupt vorhanden ist. Also in der realen Welt zumindest. Die Banker Welt hat jedoch nichts mit Realität am Hut. Sie verleihen Geld(das übrigens weder überhaupt einen Eigenwert hat, noch gedeckt ist) mit Zinsen und verlangen dann vom Schuldner die zusätzlichen Zinsen einem anderen Schuldner abzuknöpfen, der wiederum versucht das gleiche bei einem anderen, der dies auch versucht. Also wird jeder sein bestes geben, anderen so viel wie möglich abzuknöpfen um selbst seine Schulden zu begleichen. Dies nennt man Zinssklaverei und ist die effektivste Art Menschen zu versklaven, da sie an ihren eigenen Vorteil gegenüber Anderen glauben. Am Ende MUSS es aber unweigerlich einen geben, der es nicht geschafft hat, weil es gibt ja nur eine bestimmte Geldmenge die weit unter den Schulden+Zinsen liegt. Dieser muss dann wiederum neue Schulden aufnehmen um alleine seine Zinsen zu bezahlen, natürlich gegen neue Zinsen. Ein Teufelskreis. Hier zu empfehle ich dringend folgende Seite zur Aufklärung. http://www.steuerboykott.org/ . Ich weiss, es ist viel zu lesen, aber man kommt schnell rein und es ist essentiell für das Weltverständnis. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Für Menschen die überhaupt keine Lust haben zu Lesen, zu Faul sind oder sonst irgend was, poste ich auch ein Video, das die ganze Situation sehr gut Erklärt und ein paar nette Zitate von berühmten Persönlichkeiten bringt. Für die, die ganz informiert sein wollen, empfehle ich beides zu tun :)



Was im Moment mit dem Goldpreis passiert, hat nicht sonderlich viel mit dem GoldWERT zu tun, sondern eher mit dem Geldwert. Der Goldpreis ist ein guter Indikator für die schwächelnden Währungen. Eine Unze liegt mittlerweile bei über 1.600 USD. Das ist ein Mega-Rekord und lässt nichts gutes Hoffen. Wenn der Dollar fällt, dann der Euro mit, sowie andersherum, denn diese beiden Währungen sind eng gekoppelt. Wir haben eine große Euro-Krise und der Dollar schwächelt trotzdem mehr als der €? Das heisst übersetzt: in den USA geht es wirtschaftlich sowas von den Bach runter.

Aber ich bin zuversichtlich, wenn ich die Kommentare unter Online-Zeitungen(außer vielleicht BILD) und News-Sendern lese. Es gibt viele Menschen, die bereits wissen wie Geld funktioniert, die sich nicht verarschen lassen und die Informationen verbreiten. Zwar antworten ziemlich oft Ignoranten, die sich mit dem Gebiet noch nicht auseinander gesetzt haben, zynisch und herablassend, aber ich denke sobald die kritische Masse der Informierten erreicht ist, legt sich das auch. Ich bin froh, dass einige mehr Menschen im Internet recherchieren, denn wie in meinem Artikel "Volksverdummung" von anderen gesagt, seit dem 11.9.01 sind die Mainstream-Medien zensiert und dürfen kaum noch was kritisches schreiben.

Also, what elese can i say?

Bewaffnet euch mit Wissen und seid wachsam ;)